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Nach NSA-Enthüllungen: Bewusstsein für IT-Sicherheit in Unternehmen nimmt zu – procilon zeigt die wichtigsten Maßnahmen auf

10.09.2013Den medialen Aufschrei der vergangenen Wochen möchten wir nicht unkommentiert lassen.

Die Diskussion verdeutlicht, wie emotional das Thema IT-Sicherheit behandelt wird und wie, durch oberflächliche Betrachtung dieses Themenkomplexes falsche Schlussfolgerungen gezogen werden können. Bei einer differenzierteren, genaueren Betrachtung sind aus Sicht der procilon GROUP folgende grundlegende Aussagen richtig und zutreffend:

  • Aktuell als stark eingestufte Verschlüsselungstechnologien stellen einen robusten und zuverlässigen Schutz von Daten und Kommunikation dar

  • Anfällig für Angriffe sind entweder veraltete Technologien oder weniger abgesicherte Systeme im Umfeld

  • Risikofaktor 1 ist und bleibt der Mensch (oder das Unternehmen), der politischem oder monetärem Druck nachgibt

Mit anderen Worten: Technisch ist ein Schutz auch vor scheinbar übermächtigen Angreifern möglich. Allerdings sollten Institutionen und Unternehmen sich selbst auf den Prüfstand stellen und einige grundlegende Punkte beachten:

  • Stellen Sie Regeln und Standards für den Umgang mit Daten und den Austausch von elektronischen  Informationen auf. Die Kontrolle und Verantwortung für die Einhaltung dieser - IT-Compliance - ist Managementaufgabe.

  • Lassen Sie Ihre getroffenen Maßnahmen und Regeln durch (externe) Experten für Datenschutz, IT-Sicherheit, IT-Compliance überprüfen.

Bei allen aktuell geführten Betrachtungen darf man nicht aus dem Bewusstsein verlieren, dass es auch über geheimdienstliche Angriffe hinaus, kriminelle Energie im WorldWideWeb gibt und davon sollte man sich in erster Linie leiten lassen.

 

Siehe auch: heise.de

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