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Gesundheitswesen: Patientenaufklärung und Behandlungseinwilligung - Orientierung für Krankenhäuser

08.11.2013

Ein neuerschienener Handlungsleitfaden des Arbeitskreises CCESigG soll weiterhelfen.

 

Handlungsleitfaden CCESigG

Seit Anfang 2013 das Patientenrechtegesetz in Kraft getreten ist, war für viele Krankenhäuser unklar, wie die sich daraus ergebenden Anforderungen an Patientenaufklärung und Patienteneinwilligung in den internen Verwaltungsprozessen realisiert werden sollen.

 

Die Arbeitsgemeinschaft kommunaler Groß-Krankenhäuser Arbeitskreis Informations-technologie, das Competence Center für die Elektronische Signatur CCESigG und die Projektgruppe verfassungsverträgliche Technikgestaltung der Universität Kassel haben die neue Situation der Krankenhausverwaltungen analysiert und technologische Lösungsvorschläge entwickelt. Diese flossen ein in den jetzt veröffentlichten „Handlungsleitfaden zur Handhabung von Einwilligungen zur Datenverarbeitung, der Durchführung, Dokumentation und Archivierung der Behandlungsaufklärung und dem Recht der Patienten auf Abschriften unter Berücksichtigung des Patientenrechtegesetzes“. Die Publikation ist als Handlungsempfehlung zu verstehen und beschreibt und vergleicht detailliert fünf verschiedene Prozessvarianten für die Patienteneinwilligung. Zu den Varianten zählen u.a. Elektronisches Dokument mit qualifizierter Signatur und Elektronisches Dokument mit elektronischer Unterschrift. Letzteres wird derzeit in Pilotprojekten an diversen Krankenhäusern getestet

 

Als Mitglied des Arbeitskreises CCESigG stellen wir Ihnen den vollständigen Handlungsleitfaden gern zur Verfügung. Zum Download >

 

 

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