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Sonderbericht Wirtschaftsschutz von BfV, BKA, BND und BSI

09.12.2014

Deutsche Sicherheitsbehörden des Bundes veröffentlichen Informationen zur Cybersicherheit

 

Sonderbericht Wirtschaftsschutz 2014

Bereits Ende 2008 wurde auf politisch-strategischer Ebene der Ressortkreis Wirtschaftsschutz – unter Federführung des BMI – als eine interministerielle Plattform für das Gesamtthema geschaffen.

Dort wirken BfV, BKA, BND, BSI mit den für den Wirtschaftsschutz relevanten Ministerien (AA, BK, BMWi, BMVg und BMI) zusammen, um eine ganzheitliche Steuerung zu erreichen. Hierzu wurde z.B. der „Sonderbericht Wirtschaftsschutz“ konzipiert. Die hierfür gewählte integrale Berichtsform der Sicherheitsbehörden BND, BfV, BKA und des BSI ist in Inhalt und Kooperationsform neu und findet gute Resonanz in den Unternehmen.


Inhalt:
Deutschland: E-Mail als größter Angriffsvektor für Schadsoftware-Infektionen
Deutschland: Industrieanlagen im Fokus der Angreifer
Deutschland: Umfrage sieht Unternehmen zunehmend im Fokus von Cyber-Bedrohungen
International: Cyber-Bedrohungen gegen Kraftfahrzeuge


Alle 2 Sekunden ein neuer Angriff

Die Angriffe auf die Informationssysteme aus dem In- und Ausland sind in den letzten Jahren immer zahlreicher und komplexer geworden. Das BSI registriert alle zwei Sekunden ein neues Schadprogramm im Angriff auf deutsche Netze. Täglich werden bis zu 10 Spionageangriffe erkannt, einmal pro Woche wird eine erfolgreiche Infektion einer Behörde erkannt. Um die zwanzigtausend Webseiten werden täglich mit Schadprogrammen infiziert.

 

Den vollständigen Sonderbericht "Cyberschutz" können Sie hier herunterladen.

 

Mit freundlicher Unterstützung des Teletrust - Bundesverband IT-Sicherheit e.V.


 

 

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